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Medizinstudium in Salzburg
Privatuni in Kooperation mit den Salzburger Landeskliniken

Paracelsus Medizinische Privatuniversität ,
Strubergasse 21, A-5020 Salzburg,
www.pmu.ac.at ,
( +43 (0) 662 / 442002-1203, Fax: +43 (0) 662 / 442002-1209, Email: office@pmu.ac.at

> Diplomstudium Humanmedizin > > > > > Das Studium im Überblick > > > > > Die ersten Absolventen

Das Diplomstudium für Humanmedizin ist patienten- und praxisnah, problemorientiert, interdisziplinär und flexibel. Im Sinne einer modernen medizinischen Ausbildung wird der Student in den Vordergrund gestellt. In kleinen Gruppen erlernen die Studierenden ihre praktischen Fähigkeiten durch intensive Lehrmethoden, oft am Patientenbett. Angestrebtes Ziel ist es, die Absolventen zu handlungskompetenten Doktoren der gesamten medizinischen Heilkunde auszubilden. Diese sollen in der Lage sein, den Anforderungen, die aus neuen Erkenntnissen einerseits und den immer höher werdenden Erwartungen des Patienten andererseits entstehen, gerecht zu werden.

Die Anzahl von nur 42 Studierenden pro Jahrgang ermöglicht individuelle Stärken und Talente zu fördern. Ein neues Curriculum und straffe Organisation erlauben eine verkürzte Studiendauer auf insgesamt fünf Jahre. Das Studium schließt mit dem Titel Dr. Univ. med. ab und ist europaweit anerkannt.

Das Aufnahmeverfahren für das Studium der Humanmedizin ist dreistufig aufgebaut. Dieses umfassende Verfahren ermöglicht es, aus der großen Zahl an Bewerbern die jeweils besten Kandidaten zu ermitteln. Finanzielle Gründe sind kein Kriterium der Aufnahme. Ein eigenes Vorfinanzierungsmodell und ein Stipendiensystem ermöglichen es auch jungen Leuten aus bedürftigen Familien an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität zu studieren. Anmeldung bis 19.4.2007: Onlineformular

Merkmale des Studiums:
> Kurze Studiendauer von 5 Jahren
> 42 Studierende pro Jahrgang
> Praxisorientierte Ausbildung
> Optimale Betreuung
> Ein mit Bestnoten ausgezeichnetes Curriculum

Das Studium im Überblick:
Studienplätze
: 42 pro Jahr
Studiendauer: 5 Jahre
Studienabschluss / Akad. Grad: Dr. med. univ. (Doctor medicinae universae)
Studiengebühren: € 8.800 pro Jahr
Ein staatliches Stipendium ist ebenso möglich wie an öffentlichen Unis, zusätzlich gibt es ein Finanzierungsmodell. Es wird großen Wert darauf gelegt, dass soziale Gründe niemanden von der Möglichkeit des Studiums ausschließen.

Zulassungsvoraussetzungen
Allgemeine Hochschulreife oder Studienberechtigungsprüfung für Medizin. Latinum. 4-wöchige Berufserkundung. Ausgezeichnete
Deutsch- und Englischkenntnisse. Alter unter 35 Jahre.

Bewerbung + Aufnahme *)
Dreistufiges Aufnahmeverfahren: Schriftliche Bewerbung, Test, Interview. Anmeldefristen unter www.pmu.ac.at
Studienbeginn: August/September

Plegewissenschaft ab Herbst 2007
Das Studium Pflegewissenschaft mit Bachelor-Abschluss (sechs Semester) beginnt an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität im Herbst 2007.
Personen mit Krankenpflegediplom benötigen Matura, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung (Deutschaufsatz, Mathematik, Englisch, Biologie und 1 Wahlfach. Krankenpflegediplom oder Universitätslehrgang wie Pflegemanagement oder Pflegepädagogik werden als Wahlfach angerechnet.
Für Personen ohne Krankenpflegediplom ist die Absolvierung des Propädeutikums Pflege die Zulassungsvoraussetzung. Das Propädeutikum ist ein Lehrgang über 2 Semester an der Krankenpflegeschule der Lndeskliniken mit 122 UE Pflegerische Grundlagen und 60 UE Medizinische Grundlagen, sowie 480 UE Praktikum. Kosten: 363,6 Euro pro Semester. Anmeldung bis 23.6.2007

Pressebericht:

38 schafften Medizin in nur fünf Jahren SN 12.07.2008
42 traten an, 38 haben ihr Studium abgeschlossen. SALZBURG (SN-job).
Am 18.7.08 werden die ersten 38 Absolventinnen und Absolventen an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg promoviert. Rektor Herbert Resch zog eine Woche davor eine positive Bilanz. "Unsere Studierenden sind in nur fünf Jahren ans Ziel gekommen. Damit ist die Studiendauer in Salzburg im Schnitt zwei Jahre kürzer als an den staatlichen Medizinischen Universitäten Wien, Graz und Innsbruck."
Die Ausbildung in Salzburg kostet ab Herbst 9530,00 Euro Studiengebühr pro Jahr. Das sind 1000 Euro mehr als der Einstiegstarif vor fünf Jahren. Der Salzburger Medizinrektor stellte am Freitag zu dieser hohen finanziellen Belastung eine Gegenrechnung auf: "Fünf Jahre in Salzburg sind unter dem Strich nicht teurer als sieben Jahre Medizinstudium in Innsbruck. Denn unsere Absolventinnen und Absolventen treten im Schnitt zwei Jahre früher in das Erwerbsleben ein."
Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) sagte, dass sich ihre anfänglich starken Bedenken wegen sozialer Schranken zerstreut hätten. "An der Privatuniversität gibt es sogar mehr Stipendienbezieher als an den öffentlichen Unis." Dies zeige, dass an der Privat-Medizin auch Studierende aus einkommensschwachen Familien lernen.
Von den 38 Absolventen bleiben vorerst nur ein paar in Salzburg. Studiendekan Michael Studnicka sieht das aber nicht als Nachteil: "In den USA ist es selbstverständlich, dass eine Medizinerkarriere über drei, vier Stationen führt. Wir sind guter Dinge, dass einige unserer Absolventen nach Erfahrungen im Ausland wieder zurückkommen."
Die private Medizinuni kostet im Vollbetrieb knapp acht Millionen Euro pro Jahr. Davon entfallen je ein Viertel auf öffentliche Mittel, private Sponsoren (vor allem Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz) und Studiengebühren. Dazu kommen Forschungsgelder. "In den fünf Jahren haben sich bereits 29 Kollegen in Salzburg habilitiert", sagte Forschungsdekan Markus Ritter.
Durch den Ruf als Universität sei Salzburg auch für Gerätehersteller als Referenzklinik interessant geworden, sagte Vizerektor Felix Sedlmayer. "Teils können wir unseren Salzburger Patienten dadurch neueste Behandlungsmethoden bieten, ohne dass die Öffentlichkeit dafür hohe Gerätekosten tragen muss."

Mail an BiBer: biber@salzburg.at
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BiBer Salzburg
ist ein Projekt des Landesschulrates für Salzburg, gefördert aus Mitteln des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und des Europäischen Sozialfonds, durchgeführt vom Verein BiBer-F, A-5020 Salzburg, Imbergstr.2